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Viel Spaß und viel Erfolg :-)
1. Wieso kannst du jüngeren Pferden öfter beim Raufen zuschauen, als älteren Artgenossen?
Weil Jungpferde den anders geschlechtlichen Artgenossen imponieren möchten.
Weil junge Pferde gerne beobachtet werden und sich besonders viel Mühe geben interessant zu sein.
Weil die Jungpferde die Älteren auf der Nachbarkoppel zum Spielen animieren möchten. Das ist wichtig, damit die älteren Pferde in Bewegung bleiben.
Weil junge Pferde immer Langeweile haben.
Weil Jungpferde immer wieder um ihren Platz in der Rangordnung kämpfen. Ältere Pferde haben meist ihren festen Platz in der Herde.
2. Welche Haltungsformen gibt es?
Robusthaltung und Weicheihaltung.
Rappenhaltung und Boxenhaltung.
Außenhaltung und Schimmelhaltung.
Winterhaltung und Innenhaltung.
Innenhaltung und Robusthaltung.
3. Mit welchem Haken solltest du dein Pferd anbinden?
Mit einem Karabiner. Er hält einfach am besten.
Mit einem Karabiner. Er lässt sich in jeder Situation einfach öffnen.
Ein Anbindehaken ist nicht notwendig. Ich benutze ein Seil und knote es an das Halfter.
Mit einem Panikhaken, damit mein Pferd sich sicherer fühlt.
Mit einem Panikhaken. Er lässt sich in jeder Situation einfach öffnen.
4. Es gibt verschiedene Arten von Haken, die du in das Halfter deines Pferdes einhakst. Welche Arten sind das?
Pferdehaken und Wanderhaken.
Karabinerhaken und Panikhaken.
Segelhaken und Wanderhaken.
Karabinerhaken und Gelassenheitshaken.
Segelhaken und Gelassenheitshaken.
5. Wozu wird die dritte Gurtstrippe am Sattel benutzt?
Die dritte Gurtstrippe ist eine Zusatzstrippe und wird bei besonders stürmischen Pferden benutzt.
Die dritte Gurtstrippe ist eine Luxus-Strippe und wird bei besonders alten Pferden benutzt.
Die dritte Gurtstrippe wird gerne bei jungen Pferden oder zur Korrektur des Sattels benutzt.
Die dritte Gurtstrippe wird als Erstatzstrippe oder zur Korrektur des Sattels benutzt.
Die dritte Gurtstrippe wird als Erstatzstrippe oder bei besonders alten Pferden benutzt.
6. Wie wird der Kreuzverschlag noch bezeichnet?
Der Kreuzverschlag wird auch als Sonntagskrankheit bezeichnet.
Der Kreuzverschlag wird auch als Feiertagskrankheit bezeichnet.
Der Kreuzverschlag wird auch als Montagskrankheit bezeichnet.
Der Kreuzverschlag wird auch als Wochenendkrankheit bezeichnet.
Der Kreuzverschlag wird auch als Ferienkrankheit bezeichnet.
7. Worauf solltest du achten, wenn du dein Pferd nach dem Reiten in seine Box bringst?
Ich achte darauf, dass immer etwas im Futtertrog ist, bevor ich mein Pferd in seine Box bringe.
Ich achte darauf, dass das Nachbarpferd mit dem Hinterteil in Richtung Tür steht.
Ich muss nichts beachten.
Ich achte darauf, dass mein Pferd vorher geäppelt hat, damit es dies nicht in seiner Box tut.
Ich achte darauf, dass die Box sauber und das Stroh locker aufgeschüttelt ist, damit mein Pferd sich richtig wohl fühlt.
8. Wozu benutzt du Bandagen?
Ich benutze Bandagen als Zügelersatz. Ich knote sie in den Gebissringen fest.
Ich wickele Bandagen um die Beine meines Pferdes, um sie so vor Verletzungen zu schützen.
Ich wickele Bandagen um die Hüften meines Pferdes, um sie so vor Verletzungen zu schützen.
Ich benutze Bandagen zum Putzen meines Sattelzeuges.
Ich wickele Bandagen um die Ohren meines Pferdes, um sie so vor Verletzungen zu schützen.
9. Wann führst du dein Pferd mit Halfter und Strick?
Nur zum Führen im Außenbereich.
Nur zum Führen im Stallbereich.
Das Führen mit Halfter und Strick ist zu jedem Zweck angebracht.
Nur zum Führen auf einer Straße.
Nur zum Führen von braunen Pferden.
10. Worauf achtest du beim Satteln deines Pferdes?
Ich lege den Sattel möglichst weit hinten auf und schiebe ihn dann behutsam nach vorne kurz vor die Sattellage.
Ich lege den Sattel möglichst weit vorne auf und lasse ihn dann in die Sattellage zurück gleiten, um das Fell darunter zu glätten.
Ich lege den Sattel möglichst weit vorne auf und lasse ihn dann hinter die Sattellage zurück gleiten, um das Fell darunter zu glätten.
Ich lege den Sattel möglichst weit hinten auf und schiebe ihn dann behutsam nach vorne in die Sattellage.
Ich lege den Sattel von oben direkt in seine richtige Lage, damit ich anschließend nicht mehr daran herum schieben muss.
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